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Team

Hamburg Blue Devils

Gegründet: 1992

Zur Homepage der Hamburg Blue Devils

Vereins Anschrift
Adresse:Hamburg Blue Devils
Hamburg Blue Devils e.V.
Postfach 62 03 05
224030 Hamburg
Telefon:
Telefax:
E-Mail:
Homepage:


office@hamburgbluedevils.eu
HTTP://www.hsvbd.de
Bericht


Football-Teams:


Blue Devils German Football
League - 1. Bundesliga Nord



  • Deutscher Meister 1996, 2001, 2002, 2003

  • Eurobowl Champion 1996, 1997, 1998

  • Norddeutscher Meister 1997, 2001

  • German Bowl Finalist 1995,
    1998, 1999

  • Eurobowl Finalist 1999, 2000


  • Deutscher IndoorFlag Meister 2004


Junior Devils German Junior
Football League



  • Deutscher A-Jugendmeister
    1999

  • Norddeutscher A-Jugendmeister
    1999, 2003


  • Rookie Devils



  • Hamburger Schülerpokalsieger
    1997, 1998


  • Flag Devils Nord Flag Liga



  • Flag-Europameister 2000, Vize-Europameister 2003

  • Deutscher Junior Flag Meister
    1999, 2000, 2001, 2002


  • Mini Devils Nord Flag Liga


    Grey Devils Senior Flag
    Liga


  • Deutscher Vizemeister
    2003


  • Deutscher IndoorFlag Vize-Meister 2004

  • Vereinsfarben:



    • Heim: Jerseys: Navyblau
      Hosen: Navyblau

    • Auswärts: Jerseys: weiß
      (navyblau) Hosen: Navyblau

    • Helmfarbe: Blau


    Cheerleading-Teams:



    Blue Angels (Mixed
    Squad/Seniors)



    • Deutscher Meister 1996, 1999,
      2001

    • Deutscher Vize-Meister 1994,
      1995, 1997

    • European Champion 1995, 1996,
      1997

    • NCA European Champion 1998,
      1999

    • Hamburger Meister 1993 - 2000


    HBD Dance Team (All-Girl/Seniors)



    • Deutscher Meister 2000

    • Deutscher Vize-Meister 2001

    • EM 2000 - 3. Platz

    • Hamburger Meister 1999 und
      2000


    Grey Angels
    (All-Girl/Seniors)



    • Deutscher Vize-Meister 96,
      99, 00

    • EM 1996 - 3. Platz

    • Hamburger Meister 1999, 2000, 2003


    Junior Angels
    (All-Girl/Juniors)



    • Deutscher Meister 1999

    • 3. Platz Deutsche Meisterschaft 2004

    • Hamburger Meister 1996 - 2000, 2003


    Junior Angels Dance-Team
    (All-Girl/Juniors)



    • Deutscher Vize-Meister 2001

    • Hamburger Meister 2000


    Pee Wee Angels
    (All-Girl/Kids)



    • Deutscher Meister 1997, 1999

    • Deutscher Vize-Meister 2000

    • Hamburger Meister 1995–2000, 2003




    Als "Independent" oder Non-League-Team feierten die Blue Devils ihre Premiere im September 1992 mit drei Spielen im "Schweppes Cool Masters". Sie gewannen im Hamburger Volksparkstadion das Finale 42:25 gegen den mehrfachen Eurobowl-Sieger Manchester
    Spartans.



    1993 folgten im Rahmen des "Schweppes Cool Masters II" zwölf Spiele gegen europäische Spitzenteams, u.a. auch gegen deutsche Spitzenteams der Bundesliga wie die Cologne Crocodiles. Die Blue Devils spielten sich, wiederum ungeschlagen, bis ins Endspiel und
    besiegten dort den gerade frisch gekürten Deutschen Meister, die Munich Cowboys, mit 53:30.



    1994 traten die Blue Devils in der Football League of Europe (FLE) an, und erreichten das Endspiel,unterlagen jedoch vor 18.000 Zuschauern im Volkspark 35:43 gegen die Stockholm Nordic Vikings.



    1995 dann die Bundesliga-Premiere. Bereits im ersten Jahr schafften die "Blauen Teufel" den Weg in das Finale. Gegen den deutschen Rekordmeister, die
    Düsseldorf Panther, gab es beim German Bowl XVII in Braunschweig ein unglückliches 10:17.



    1996 war das bisher erfolgreichste Jahr der Blue Devils. Am 6. Juli siegten die Blauen im Eurobowl X in Stuttgart gegen die Aix-en-provence Argonautes 21:14. Am 5. Oktober folgte der zweite Titel der Saison: im Hamburger Volksparkstadion gab es vor fast 20.000 Zuschauern "die Revanche". Gegen den Eurobowl-Champion von 1995 und Titelverteidiger Düsseldorf Panther gab es beim German Bowl XVIII in Hamburg ein deutliches 31:12. Leider konnte Headcoach George White, der seit 1992 die Devils trainierte, diesen Erfolg nicht mehr miterleben. Zwei Tage vor dem Halbfinale in Braunschweig verstarb er, inmitten seiner Mannschaft, völlig
    unerwartet an einem Herzinfarkt.



    1997 verteidigten die Blue Devils ihren europäischen Titel, wieder in Stuttgart, durch ein 35:14 gegen den italienischen Titelträger Phoenix di Bologna und
    holten sich den Eurobowl XI. Danach wurden sie erstmals Meister der Nordgruppe der Bundesliga und qualifizierten sich ungeschlagen für die Halbfinalspiele. Dort folgte gegen die Cologne Crocodiles ein überraschendes Aus. Bitter für die
    Devils, trotz 18 gewonnener Spiele konnten sie eben wegen dieser einen Niederlage ihren Deutschen Meistertitel nicht verteidigen.



    1998 hieß das große Ziel natürlich den German Bowl zurückzugewinnen und den Eurobowl-Titel zu verteidigen. Noch nie in der europäischen
    Football-Geschichte war es einem Team gelungen dreimal in Folge die Eurobowl zu gewinnen. Und der Traum vom "Threepeat" wurde tatsächlich wahr. Im Finale des FORD - Eurobowl XII gegen den
    französischen Meister Paris Flash de la Courneuve gab es im Hamburger Millerntor-Stadion ein 38:19. Im HOLSTEN-German-Bowl XX, vor 22.100 Zuschauern, scheiterten die Devils durch einen Fumble an der 3 Yard-Line und verloren so gegen die Braunschweig
    Lions 14:21.



    1999 stand ganz im Zeichen der großen Duelle gegen die Braunschweig Lions. Sowohl im Endspiel der Champions-League, dem FORD - Eurobowl XIII (23:27), als auch
    im deutschen Endspiel, dem HOLSTEN-German-Bowl XXI (24:25) gab es zwei äußerst unglückliche Niederlagen für die blauen Teufel. Trotzdem: der HOLSTEN-German-Bowl war der Höhepunkt in der
    Geschichte der Blue Devils. Mehr als 30.000 Zuschauer sorgten im Hamburger Volksparkstadion für einen Zuschauerrekord in der GFL - German Football League, die Stimmung war phänomenal und machte Appetit auf die "Millenium"- Season.



    2000 starteten die Blue Devils mit einem neuen Gesicht in die Saison. Lee Rowland löste nach drei Jahren Chris Merritt als Headcoach ab und der langjährige
    Quarterback und Publikumsliebling Dino Bucciol wechselte zu den Bergamo Lions nach Italien. Genau jene Bergamo Lions (Schicksal?) waren dann der Gegner bei FORD - Eurobowl XIV. Bergamo siegte
    in einem packenden Endspiel mit 42:20. In der German Football League lief es für die Teufel überhaupt nicht. Erstmalig wurde die Playoff-Teilnahme verpasst. Zum Ende des Jahres wurden
    innerhalb des Vereines vielfältige Umstrukturierungen
    vorgenommen, die letztendlich die Weichen für zukünftige Erfolge stellen werden.



    Die Blue Devils freuen sich auf die Saison 2001. Als neuer Headcoach kommt der mehrmalige
    Meistertrainer Kent Anderson an die Elbe. Kent Anderson begründet seinen Wechsel nach Hamburg vor allen Dingen mit der Herausforderung eines Neuaufbaus, sowie mit der hervorragenden
    Jugendarbeit der Blue Devils, die eine sichere Basis dafür bildet. Und um "den schlafenden Riesen zu wecken" (Originalzitat Kent Anderson). Zukünftig werden die Teufel im Millerntor-Stadion auf Punktejagd gehen. Mit einer Kapazität von
    19.500 Zuschauern stellt die Kultstätte des FC St. Pauli eine ideale Arena dar. Gänsehaut-Feeling durch das begeisterungsfähige Publikum der Blue Devils ist damit garantiert.Und die Mannschaft zahlte der treuen Fangemeinde alles zurück: von Sieg zu Sieg eilend, eine einzige Niederlage unterbrach die Siegesserie, standen die Blue Devils plötzlich als Meister der Nordgruppe der GFL im HOLSTEN - German Bowl XXIII in Hannover. Und vor über 23000 Zuschauer gelang das schier unfassbare: die Devils wurden durch einen sicheren 31:13 Sieg gegen die Braunschweig Lions Deutscher Meister 2001!



    Der „schlafende Riese“ war also erwacht. 2002 sollte ein weiteres Jahr des Aufbaus werden. Man schaffte die Rückkehr in das Volksparkstadion, der traditionellen Spielstätte der Blue Devils, inzwischen in AOL-Arena umgetauft. Allerdings: erneut zogen düstere Wolken über das blaue Schiff. Mitte der Saison gab es, nach vielen Problemen, die Trennung vom Erfolgscoach des vergangenen Jahres. Und auch die beiden Garanten für den Sieg im German Bowl XXIII, Matt Cannon und Jeff Waters fehlten im Kader der Teufel. Angeführt vom neuen Head Coach John Rosenberg zogen sich die Blue Devils aber erneut selbst aus dem tiefen Tal und steuerten stetig auf eine erneute Playoff- Teilnahme und die Titelverteidigung. Im German-Bowl XXIV in Braunschweig geschah dann fast ein Wunder: vor mehr als 21000 Zuschauer gewannen die Blue Devils mit einem 16:13 gegen die gastgebenden Braunschweig Lions den zweiten Titel in Folge und den dritten Deutschen Meistertitel insgesamt.



    Die Saison 2003 begann mit einem Schock. Nachdem die Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand wählte, wurde dieser von den Fehlern und Sünden der Vergangenheit eingeholt. In der Woche vor dem ersten Heimspiel musste der Verein Insolvenz anmelden. Auf der Basis eines neu erstellten Finanzierungsplans und der Mithilfe vieler konnte jedoch der Spielbetrieb für die Saison gesichert werden. Die Mannschaft selbst erhielt ein neues Gesicht: nachdem John Rosenberg nicht wie vertraglich vereinbart aus den USA zurückkehrte, übernahm Kirk Heidelberg das Amt des Cheftrainers und in einer Blitzaktion wurde Dave Likins als Defensive Coach zurückgeholt. Zach Witt wurde neuer Quarterback und Curtis Cooper sollte die Aufgabe übernehmen, den Weggang von Estrus Crayton zu kompensieren. Walter Reese und Philipp Sissener ergänzten die Defense des Titelverteidigers. Unbeirrt von allen äußeren Einflüssen schweißten Kirk Heidelberg und Dave Likins gemeinsam mit ihren deutschen Trainern und Betreuern das Team zusammen und zogen erfolgreich ihre Bahn durch die GFL. Nach den Playoffs stand fest: zum siebten mal und zum fünften mal in Folge wurde das Endspiel um die German Bowl erreicht. In der VW Arena in Wolfsburg gewannen die Teufel in einem fantastischen Spiel, allerdings erst in der Nachspielzeit, gegen die Erzrivalen von den Braunschweig Lions mit 37:36 und erreichten damit auch den „Threepeat“, (drei gewonnenen Endspiele in Folge)!!.





    Zusätzlich spielten die Blue Devils seit vielen Jahren den Charity-Bowl aus. Der Sieg 1995 gegen die St. Xavier University aus Chicago war der erste Erfolg
    eines europäischen Teams gegen ein US College. Unbestrittener Höhepunkt der Charity-Bowls war das letztjährige Spiel zugunsten der Aktion "Kinder helfen Kindern" des Hamburger Abendblattes gegen das Alumni-Team der University of Notre Dame vor der begeisterten Kulisse von 18.500 Zuschauern!




    1993 - Hamburg Blue Devils vs.
    Pacific Lutheran University/Washington 18 : 42


    1993 - Findlay Oilers / Ohio vs.
    Hamburg Blue Devils 28 : 7


    1994 - Hamburg Blue Devils vs.
    Findlay Oilers / Ohio 14 : 21


    1995 - Hamburg Blue Devils vs. St.
    Xavier University / Illinois 20 : 0


    1996 - Hamburg Blue Devils vs.
    Illinois Weslayen Titans 7 : 37


    1997 - Hamburg Blue Devils vs.
    Benedectine Ravens / Kansas 18 : 13


    1998 - Hamburg Blue Devils vs.
    Team USA 17 : 10


    1999 - Hamburg Blue Devils vs.
    Kristianstad C4 Lions, Schweden 72 : 0


    2000 - Hamburg Blue Devils vs.
    University of Notre Dame / Indiana 10 : 14


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